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moment!MUSEUM #01

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Pharmaziemuseum Brixen

Gar nicht handlich aber sehr en vouge

Das Döbereiner Feuerzeug

In der gehobenen Gesellschaft der Biedermeierzeit (1815–1848), in der Rauchen zum guten Ton gehörte, wurden Fürstenbergische und Döbereiner Feuerzeuge im Herrensalon präsentiert und viel genutzt.

1823 erfunden, erzeugte es mithilfe einer chemischen Reaktion eine Flamme – lange bevor es die Feuerzeuge gab, die wir heute kennen.

Im Inneren reagierten Schwefelsäure und Zink miteinander. Der dabei entstehende Wasserstoff entzündete sich an einem Platinschwamm und erzeugte so eine Flamme.


Ein faszinierendes Beispiel dafür, wie Wissenschaft und Technik den Alltag früherer Generationen geprägt haben.




Text / Foto: Pharmaziemuseum Brixen.

moment!MUSEUM #08

Schloss Runkelstein

Nur eine harmlose Szene?

Ein Herr bietet einer adeligen Fischerin einen Fisch mit ganz besonderer Bedeutung an...

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Turm Kränzelstein

Eine Amputation als Impuls für genialen Erfindergeist

Johann Vienna war erst vier Jahre alt, als es zu einem schrecklichen Unfall im Sägewerk des Vaters kam...

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Stadtmuseum Klausen

Die Handschrift Leondardo Da Vincis

Im Stadtmuseum Klausen hängt ein Gemälde, das man eigentlich im Louvre verorten würde...

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Kloster Neustift

Bevor es Suchmaschinen gab...

Fragte man den Himmel.

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Uhrenmuseum Clementi

Stell dir vor...

du wirst am Morgen nicht von deinem Smartphone, sondern von einer Kerze geweckt.

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Obstbaumuseum

Südtirols Raketen

Im Jahr 1967 feuerte Südtirol 22.000 Raketen ab.

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Museum Gherdeina

Wie kommt ein 10 Meter langer Fisch auf den Secëda-Berg?

Gar nicht. Er war schon dort. Vor ca. 241 Millionen Jahren!

moment!MUSEUM #01

Pharmaziemuseum Brixen

Gar nicht handlich aber sehr en vouge

Das Döbereiner Feuerzeug

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